Die Bluttat von Stade mit 6 toten Menschen, ausgelöst durch einen irren Egomanen, beschäftigt mich sehr.
Immer mehr Hintergründe werden jenseits der öffentlichen Berichterstattung bekannt, man glaubt fast, das Drehbuch eines Romans zu lesen, aber es ist bittere Realität.
Offenbar hat ein in Deutschland geborener (oder auch nicht) türkisch- stämmigen Mann mit türkischem Pass, der in der Türkei wegen verschiedener Delikte, unter anderem Pädophälie (eigene Tochter), gesucht wurde und deshalb auch schon in türkischer U-haft saß, in Deutschland ein unbeschwertes Leben geführt, allerdings polizeibekannt und auffällig aggressiv. Seine jüngste Tochter wurde mit Hirnblutungen in ein Krankenhaus gebracht, die Ärzte diagnostizierten ein Schütteltrauma und das Jugendamt veranlasste unter Einbeziehung eines deutschen Gerichtes die Herausnahme des Kindes aus der Familie. Das hat das Ego des Mannes offenbar derart überlastet, dass er 4 Frauen und zwei Männer bei einem Gütetermin erschoss. Darunter war eine 32-jährige Mutter, deren beider Kinder erst vor drei Wochen ihren Vater verloren hatten.
Zur Tat gefahren wurde er von einer offenbar guten Bekannten, zufällig der Schwiegermutter eines niedersächsischen SPD-Landtagsabgeordneten, der zufällig noch Migrationsbeauftragte des Landes Niedersachsen ist. Dessen 400 PS Mercedes wurde zufällig 5 Wochen vor dem Tatzeitpunkt von dem Abgeordneten auf die Frau überschrieben. Diese Frau, Mitarbeiterin einer NGO, die sich staatlich subventioniert um Migranten kümmert, hatte auch ein 20 seitiges Pamphlet verfasst, in dem sie darlegte, dass das besagtes Kind nicht geschüttelt wurde, sondern im Bett mit dem Vater unglücklich zusammengestoßen sei. Während der Tat wartete die Frau vor dem Haus in Stade; im Gegensatz zu den Nachbarn hörte sie offenbar die 6 Schüsse nicht und trat nach der Tat mit dem 6-fach Mörder die Flucht an und konnte nur durch Polizeisperren und platt geschossene Reifen gestoppt werden. Nach wenigen Tagen wurde sie aus der Haft entlassen. Inzwischen ist sie nicht mehr erreichbar.
Das wirft Fragen auf!
- Warum berichteten die öffentlich-rechtlichen Sender nicht über die Entwicklung dieses Falles?
- Warum wird die Fahrerin eines Fluchtfahrzeuges, die zudem mit dem Täter persönlich offenbar gut bekannt war, nach wenigen Tagen auf freien Fuß gesetzt? Ist sie nun untergetaucht?
- Wie ist es möglich, dass ein ausländischer Mitbürger, der im europäischen Ausland als Straftäter gesucht wird, unbehelligt in Deutschland leben kann?
- Warum fand eine solches Gespräch mit Vertretern des Jugendamtes nicht unter polizeilicher Aufsicht statt, obwohl man das Aggressionspotential des Täters offenbar kannte?
Für mich wäre die Beantwortung dieser Fragen essentiell wichtig, weil mir unter diesen Bedingungen doch starke Zweifel kommen, ob in dem Land, in dem ich lebe, noch alles richtig ist oder ob wir nicht doch schon einen solchen Kontrollverlust haben, der unsere Werte und letztendlich unser Leben stark beeinträchtigt. Das macht mich traurig und ein Stück weit auch wütend auf die politische Kaste, die so etwas mehr oder weniger unkommentiert zulässt.



